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Der Weg zu Composable Commerce

Die zukunftssichere Softwarearchitektur

Die modulare Antwort auf den Wandel im digitalen Handel

In einer Welt, in der Märkte sich rasend schnell verändern, brauchen Unternehmen flexible und anpassungsfähige Lösungen. Erfolgreich sind die Unternehmen, die schnell auf Veränderungen reagieren können.

Composable Commerce setzt genau da an. Durch modulare Systeme und API-gesteuerte Ansätze können Sie Ihre E-Commerce-Architektur schnell und dynamisch orchestrieren. Indem Microservices, Best-of-Breed-Lösungen und Headless Commerce miteinander verbunden werden, erreichen Sie mehr Flexibilität, Skalierbarkeit und Performance – und sichern Sich den Vorsprung.

Wir unterstützen Sie dabei, eine moderne Composable Architektur zu gestalten – für eine nachhaltige, innovative Commerce-Zukunft.

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Digitale Handelsplattformen werden in einer Cloud-nativen Multi-Erlebniswelt immer stärker modularisiert. Die für den digitalen Handel verantwortlichen Anwendungsmanager sollten sich auf einen „Composable“-Ansatz vorbereiten, bei dem gebündelte Geschäftsfunktionen zum Einsatz kommen, um zukunftssichere digitale Handelserlebnisse zu schaffen.

Mike Lowndes, Sandy Shen, Gartner

Was ist Composable Commerce?

In den letzten Jahren ist es für Händler immer schwieriger geworden, mit den Kundenanforderungen Schritt zu halten. Mit dem Aufkommen des mobilen Internets und kürzeren Innovationszyklen ist es für Händler wichtiger denn je, über eine Struktur zu verfügen, die es ihnen ermöglicht, agil und schnell zu sein. Die Markteinführungszeit ist heute ein entscheidendes Unterscheidungsmerkmal im Wettbewerb.

Monolithische E-Commerce-Anwendungen, die immer noch von vielen großen Einzelhändlern weltweit genutzt werden, sind zu einem Innovationsengpass geworden. Sie können zwar auf einmal eingesetzt werden, sind aber auch komplex und unflexibel.

Es gibt einen neuen Ansatz für den Handel, der Ihnen helfen wird, diese Herausforderungen zu meistern. Dieser modulare Ansatz basiert auf der MACH-Architektur. Dieser Ansatz nutzt Ihre Investitionen in Ihre bestehenden Plattformen, während er Ihr Tech-Stack weiterentwickelt, um Ihnen Agilität und Flexibilität zu bieten und Ihr Unternehmen zukunftssicher zu machen.

Beim Composable Commerce werden die Best-of-Breed-Lösungen verschiedener Anbieter und nicht nur eines einzigen Anbieters verwendet und modular zusammengestellt, um Ihren geschäftlichen Anforderungen gerecht zu werden. Ohne Auswirkungen auf den Rest Ihrer Architektur können diese Technologien einfach hinzugefügt, ersetzt und entfernt werden, wenn sich Ihre geschäftlichen Anforderungen ändern oder wachsen.

Von monolithischen Systemen zu einer Composable Architecture

Monolithische Systeme wie ERPCRM und E-Commerce-Lösungen wurden oft über Jahre hinweg individuell erweitert, um Funktions- und Prozesslücken zu schließen. Dabei wurden Standardprodukte verbaut und an die spezifischen Unternehmensbedürfnisse angepasst. Im Gegensatz dazu basiert die moderne Composable Architecture auf einem Clean Core-Ansatz, bei dem Microservices gezielt genutzt werden, um Lücken zu schließen, während Standardprodukte in ihrem vorgesehenen Rahmen verwendet werden. Die größte Herausforderung bei composable Systemen ist die Orchestrierung der verschiedenen Services, um ein flexibles und funktionierendes Gesamtsystem zu gewährleisten.

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Welche Vorteile bietet eine Composable Commerce Lösung?

Zukunftssicherer Technologie-Stack für das E-Commerce

Flexibilität im E-Commerce

Kürzere Markteinführungszeit

Effizientere Versand- und Zustellungsprozesse

Hochgradig skalierbare E-Commerce-Lösung

Best-of-Breed statt Anbieterbindung

MACH als Grundlage für eine flexible und skalierbare E-Commerce-Architektur

Composable Commerce basiert auf den MACH-Prinzipien, die von der MACH Alliance definiert wurden und ein offenes, zukunftsorientiertes Ökosystem für Unternehmenstechnologien fördern. Diese Prinzipien stehen für Microservices-basiertAPI-firstCloud-native SaaS und Headless. Durch die Kombination dieser Technologien ermöglicht Composable Commerce eine flexible und skalierbare E-Commerce-Architektur, bei der Unternehmen die besten Lösungen für ihre individuellen Anforderungen nahtlos integrieren und anpassen können.

1. Microservices

Einzelne Teile von Geschäftsfunktionen werden unabhängig voneinander entwickelt, bereitgestellt und verwaltet.

2. API-first

Sämtliche Funktionalitäten werden über eine API bereitgestellt.

3. Cloud-native SaaS

Eine SaaS-Lösung, bei der die Cloud nicht nur für Speicher und Hosting genutzt wird, sondern auch für flexible Skalierung und automatische Updates.

4. Headless

Die Darstellung des Frontends ist von der Logik und der Programmiersprache des Backends entkoppelt und unabhängig von Frameworks.

Herausforderungen bei der Transformation zu Composable Commerce

Der Composable-Ansatz bietet Unternehmen eine Fülle von Vorteilen. Doch der Weg dorthin birgt auch einige Hürden.

Das Orchestrieren verschiedener Software-Komponenten zu einem ganzheitlichen Composable-Ansatz ist eine komplexe Herausforderung. Insbesondere die Vielzahl an Schnittstellen, die durch den API-first-Ansatz entsteht, erfordert eine effiziente Integration und Verwaltung der Systeme.

Zusätzlich entstehen durch das Nachhaltigkeitsparadigma neue Datenflüsse und Prozesse, da Daten nicht mehr in mehreren Systemen gleichzeitig vorgehalten werden sollen. Dies kann die Komplexität der Datenverwaltung erhöhen. Die Ablösung von Altsystemen erfolgt oft schrittweise und kann aufgrund von Abhängigkeiten unterschiedlich lange dauern, was eine genaue Planung und Koordination erfordert.

Einige Altsysteme müssen zudem weiterhin in die neue Architektur integriert werden, was zusätzliche Komplexität schafft. Darüber hinaus stehen sowohl die Fachbereiche als auch die IT-Abteilungen vor großen Veränderungen: Neue Prozesse, Verantwortlichkeiten und technologische Ansätze erfordern ein hohes Maß an Anpassung und Change Management.

Der richtige Partner ist entscheidend für den Weg zur Composability

Monolithische Systeme wie ERPCRM und E-Commerce-Lösungen wurden oft über Jahre hinweg individuell erweitert, um Funktions- und Prozesslücken zu schließen. Dabei wurden Standardprodukte verbaut und an die spezifischen Unternehmensbedürfnisse angepasst. Im Gegensatz dazu basiert die moderne Composable Architecture auf einem Clean Core-Ansatz, bei dem Microservices gezielt genutzt werden, um Lücken zu schließen, während Standardprodukte in ihrem vorgesehenen Rahmen verwendet werden. Die größte Herausforderung bei composable Systemen ist die Orchestrierung der verschiedenen Services, um ein flexibles und funktionierendes Gesamtsystem zu gewährleisten.

CHRIST Juweliere & Uhrenmacher

CHRIST ist der führende Omnichannel-Player in Deutschland in der Uhren- & Schmuckbranche. In der Branche ist CHRIST ein Vorreiter bei der Digitalisierung und hat schon früh auf E-Commerce gesetzt. Perfektion ist für CHRIST ein Muss. Das Ziel? 365 Tage im Jahr und 24/7 Kunden auf allen Kanälen online und offline der Shopping-Reise zu begeistern und zu treuen Fans zu machen.

Vom Monolithen zu MACH: Um eine glänzende Customer Experience zu schaffen sowie eine Steigerung der Wiederverkaufsrate und des Customer-Lifetime-Values zu ermöglichen setzte das Unternehmen auf den Auf- und Ausbau des Omnichannel-Geschäfts. Dafür wählte es einen Composable-Ansatz , mit dem bestehende Systeme, integrierte Lösungen und Best-of-Breed-Komponenten orchestriert werden können.

Elkjøp

Basierend auf den MACH-Prinzipien hat KPS für Elkjøp ein leistungsfähiges Transformationsmodell implementiert, um eine robuste und zukunftssichere Frontend-getriebene IT-Architektur zu implementieren. Eine reibungslose Integration aller Geschäftsprozesse im Backend wird durch eine API-Integration zu SaaS sichergestellt.

MACH liefert die technologischen Grundlagen für den Aufbau eines kundenzentrierten End-to-End-Systems. Zentrale, Cloud-basierte Microservices, z.B. für Pricing und Promotions, dienen als Single Point of Truth über alle Kanäle hinweg. Headless Applications versorgen das für das Kundenerlebnis optimierte Frontend skalierbar und schnell mit den benötigten Funktionen und Informationen. Die Personalisierungs-Engine von Dynamic Yield treibt die Individualisierung voran – über APIs, Microservices und natürlich Headless und skalierbar in der Microsoft Azure Cloud.

Der modulare, sofort einsetzbare Ansatz ermöglichte eine umfassende Transformation in kürzester Zeit.

The Body Shop

In nahtloser Zusammenarbeit mit einer ganzen Reihe fantastischer Partner, darunter Adyen, Amplience, Monetate und BazaarVoice, unterstützte das KPS-Team The Body Shop bei der Entwicklung einer völlig neuen, globalen, cloudbasierten und skalierbaren E-Commerce-Plattform, die eine einheitliche Sicht auf den Kunden und eine solide Grundlage für künftiges Wachstum und Flexibilität bietet.

Die Headless-Architektur und die nahtlose Backend-Integration bedeuten, dass The Body Shop nun seine eigenen dynamischen Webinhalte veröffentlichen kann, was dem Unternehmen die Kontrolle und den Input gibt, den es braucht, um seine Rebranding-Vision voranzutreiben.

Die verbesserte Funktionalität bewältigte den Spitzenbedarf am Black Friday perfekt – und die tägliche Leistung/Zuverlässigkeit liegt jetzt bei 99,9 % Betriebszeit. Die neue Plattform ermöglichte auch die Beschleunigung eines breiteren Funktionsspektrums, eine bessere Personalisierung und eine stärkere Optimierung der Konversionsrate.

KPS erfolgreiches Partner-Netzwerk für Composable Commerce

Ganz unter dem Motto „Best-of-Breed“ arbeiten wir mit einer Vielzahl der besten Technologipartner für eine Composable Architecture zusammen.

Gemeinsam sichern wir unseren Kunden ein sehr breites Portfolio an zukunftsorientierten Lösungen zur Stärkung ihrer Wettbewerbsfähigkeit.

Wie kann Composable Commerce für Sie funktionieren?

Starten Sie durch mit dem KPS Composable Booster

Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie Ihr Unternehmen von Composable Commerce profitieren kann? Nehmen Sie noch heute Kontakt mit unseren Experten auf!

Beschleunigen Sie Ihr Unternehmen in die Welt von Composable Commerce

Statt eines aufwendigen Projektes zur Composable Architecture gelingt Ihnen mit dem KPS Composable Booster der Schnellstart! Ob B2B, B2C oder Marketplace – wir haben Best-of-Breed-Softwarekomponenten für Ihre neue Commerce Platform oder Digital Experience Platform (DXP) bereits vordefiniert und die Integration harmonisiert.

So können Sie direkt loslegen. Nutzen Sie die bestehenden Komponenten für Commerce, Content Management und Search wie Commercetools oder SAP Commerce Cloud, Magnolia und Algolia oder passen Sie den Booster mit anderen Softwarekomponenten an Ihre individuellen Anforderungen an!

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Composable Commerce mit dem KPS Composable Booster

Unsere KPS-Expertinnen Charlotte Greiß, Senior Manager, und Alisa Ziegenfuß, Associate Partner, erläutern im KPS Expert Talk, warum der KPS Composable Booster als Architektur-Template einen schnellen Einstieg in die Welt des Composable Commerce ermöglicht. Außerdem erläutern sie, wie sich damit schnell die wichtigsten Commerce-KPIs verbessern und die Kundenzufriedenheit steigern lassen.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Composable Commerce

Wie unterscheidet sich Composable Commerce von traditionellen E-Commerce-Plattformen?

Traditionelle E-Commerce-Plattformen bieten häufig monolithische Lösungen, die schwer anzupassen sind. Composable Commerce hingegen ermöglicht es Unternehmen, spezifische Komponenten auszuwählen und über API zu kombinieren. Dieser API-gesteuerte Ansatz bietet mehr Anpassungsmöglichkeiten und erleichtert die schnelle Einführung neuer Technologien oder Funktionen, ohne das gesamte System überarbeiten zu müssen.

Ist Composable Commerce für alle Unternehmen geeignet?

Composable Commerce eignet sich besonders gut für Unternehmen, die Flexibilität und Anpassungsfähigkeit in ihren E-Commerce-Lösungen benötigen, wie z.B. größere Unternehmen oder solche, die spezifische Anforderungen haben. Kleinere Unternehmen könnten jedoch von einfacheren, traditionellen Lösungen profitieren.

Welche Technologien sind typischerweise Teil eines Composable Commerce-Stacks?

Ein typischer Composable Commerce-Stack kann Technologien wie Content Management, API-gesteuerte Frontend-Frameworks, Search- und Recommendation Engines, Mikrodienste für Zahlungsabwicklung und Versand sowie Personalisierungstools umfassen.

Wie lange dauert die Umstellung auf eine Composable Commerce-Architektur?

Die Dauer der Umstellung variiert je nach Komplexität der bestehenden Systeme und der Anzahl der zu integrierenden Komponenten. Da viele Unternehmen ihre alten Systeme schrittweise ablösen, kann die Implementierung von mehreren Monaten bis hin zu über einem Jahr dauern. Eine sorgfältige Planung und Koordination sind dabei entscheidend.

Wie kann ich mit Composable Commerce beginnen?

Der Einstieg erfordert eine sorgfältige Planung und Analyse der bestehenden Systeme. Es ist wichtig, die benötigten Komponenten zu identifizieren und eine geeignete Architektur zu entwerfen, bevor man mit der Implementierung beginnt.

Was ist der Unterschied zwischen Composable und Headless Commerce?

Headless Commerce trennt das Frontend vom Backend, um flexiblere Benutzeroberflächen zu schaffen, während Composable Commerce noch weiter geht. Composable Commerce modularisiert das gesamte System – das Backend, Middleware und Frontend – und ermöglicht es Unternehmen, ihre Architektur aus verschiedenen, unabhängigen Komponenten zusammenzustellen und nach Bedarf anzupassen.

Treten Sie mit uns in Kontakt und starten Sie Ihre Reise in die Welt von Composable Commerce

Fragen? Kontaktieren Sie uns gerne!

E-Mail: booster@kps.com

Stefan Metzger

Managing Director